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Herne spart Energie -

Gemeinsam gegen die Krise
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Aktuelle Informationen zu den Umlagen und der Mehrwertsteuersenkung im Gasbereich:

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Die Stadtwerke Herne werden nach der Entscheidung der Bundesregierung die Gasbeschaffungsumlage nicht erheben. Die Gasspeicherumlage wurde nicht zurückgenommen, sondern tritt zum 01.10.2022 in Kraft – wir passen die Preise nachträglich entsprechend an.

 

Die Bundesregierung hat eine Mehrwertsteuer auf Gas und Wärme auf 7 % zum 01.10.2022 angekündigt. Da die Beratungen im Bundesrat sowie das weitere Gesetzgebungsverfahren erst am 07.10.2022 erfolgen, sind unsere Gaspreise aktuell weiterhin mit 19 % MwSt ausgewiesen. Sobald die Steuersenkung auf allen Ebenen beschlossen wurde, erfolgt eine automatische Anpassung auf 7% rückwirkend zum 01.10.2022.

 

Aufgrund des aktuell hohen Anrufaufkommens kann es bei unserer telefonischen Kundenberatung zu längeren Wartezeiten kommen.

 

 

Zu den FAQ

Herne spart Energie!

Die Energiepreise steigen stark an, Strom und Gas werden merklich teurer. Wir befinden uns in einer energiewirtschaftlich herausfordernden Zeit und es zeigt sich eine historische Ausnahmesituation auf dem Energiemarkt. Um die aktuelle Krise meistern zu können, müssen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft enger zusammenrücken.

 

Auch wir wollen einen Beitrag dazu leisten und Ihnen hilfreiche Tipps zur Verfügung stellen, die Ihnen das Energiesparen erleichtern. Machen Sie mit bei unserer Aktion "Herne spart Energie - Gemeinsam gegen die Krise!". Jede Energiesparmaßnahme zählt, nur gemeinsam schaffen wir es, diese Ausnahmesituation zu bewältigen.

Unser Förderprogramm 2022 "Herne spart Energie"

Im Jahr 2022 gewähren die Stadtwerke Herne Ihnen eine Förderung in den Bereichen Wärme, Elektromobilität und Haushaltsgeräte bzw. "Weiße Ware".

1. Förderregelungen für Wärmeerzeugungsanlagen (1,2)  
Bei der Erneuerung der Heizungsanlage aus dem SMART-TEC-Portfolio (Kauf, Pacht oder Contracting) wird eine Förderung gewährt in Höhe von 150,00 €
2. Förderregelungen für E-Mobilität (2)  
Bei der Anschaffung von Ladeinfrastruktur im Bereich E-Mobilität aus dem SMART-TEC-Portfolio (Kauf, Pacht oder Contracting) wird eine Förderung gewährt in Höhe von 75,00 €
3. Förderregelungen für Weiße Ware (3,4)  
Privatkunden der stwh erhalten bei der Anschaffung eines Kühl- oder Gefrierschrankes, einer Waschmaschine, eines Wäschetrockners oder einer Geschirrspülmaschine der Energieeffizienzklassen A und B eine Förderung in Höhe von 30,00 €

 

1 = Sofern der Bezug von Erdgas vor Ablauf der Bindungsdauer von zwei Jahren beendet wird, so ist der Zuschussnehmer zur sofortigen Rückzahlung der gesamten ausgezahlten Fördermittelsumme verpflichtet.

2 = Sofern die Stromlieferung durch die Stadtwerke Herne vor Ablauf der Bindungsdauer von zwei Jahren beendet wird, so ist der Zuschussnehmer zur sofortigen Rückzahlung der gesamten ausgezahlten Fördermittelsumme verpflichtet.

3 = Bedingung: Gilt nur durch Anschaffung bei einem Händler im Stadtgebiet Herne.

4 = Eine Förderung wird pro Stromlieferungsvertrag der Stadtwerke Herne gewährt. Eine erneute Förderung ist erst nach Ablauf der Bindungsfrist möglich. Lieferverträge für die Allgemeinstromversorgung sind ausgenommen.

 

Die Auszahlung der Förderung erfolgt über die nächste Jahresendabrechnung des angegebenen Vertragskontos. Bei Erreichen der Obergrenzen behalten wir uns eine vorzeitige Schließung des Förderprogrammes 2022 vor. Weitere Informationen erhalten Sie in unseren KundenCentern.

Unsere Gasspartipps

Da die Energiepreise in letzter Zeit gestiegen sind, haben wir ein paar hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihren Gasverbrauch reduzieren können. Häufig reichen dafür einfache Maßnahmen aus. Da ein Großteil des Verbrauchs auf die Heizwärme und die Warmwasseraufbereitung zurückgeht, lohnt es sich, an diesen Stellen anzusetzen. Auf den gewohnten Komfort braucht dafür niemand zu verzichten. Ein positiver Nebeneffekt: Als Verbraucher sparen Sie beim Gas und schonen dabei die Umwelt.

Tipp 1: Die optimale Raumtemperatur einstellen

Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche oder Bad – jedes Zimmer hat eine eigene ideale Raumtemperatur.  Gas können Sie sparen, indem Sie die Räume nicht überheizen, sondern berücksichtigen, wofür und wie häufig die Zimmer genutzt werden. Hinsichtlich der optimalen Wärme dienen die folgenden Werte als Orientierung:

  • Wohnzimmer: 20 bis 22 °C
  • Badezimmer: 22 bis 24 °C
  • Küche: 16 bis 18 °C
  • Schlafzimmer: 15 bis 18 °C
  • Flur: 15 bis 16 °C

Übrigens, eine Senkung der Raumtemperatur um ein Grad Celsius senkt die Heizkosten um etwa sechs Prozent. Mit dem Thermostat-Ventil am Heizkörper lässt sich die gewünschte Temperatur auf den Grad genau einstellen.

Tipp 2: Wasser sparen

Es ist kosteneffizienter, Wasser mit Gas statt mit Strom zu erwärmen. Um die Heizkosten zu senken, sollten Sie eine Dusche einem Vollbad vorziehen. Wer auf ein Bad verzichtet, kann dafür durchschnittlich dreimal duschen. Noch weniger Warmwasser verbrauchen Sie mit einem Sparduschkopf.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, Geräte wie die Waschmaschine oder den Geschirrspüler an die Warmwasserversorgung der Heizungsanlage anzuschließen. Mit dieser Maßnahme lässt sich der Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte um bis zu 20 Prozent senken.

Tipp 3: Räume nicht auskühlen lassen

Wer seine Wohnung kontinuierlich heizt, kann viel Gas sparen. Die Wände der Wohnung geben nämlich konstant Wärme ab. Daraus ergibt sich, dass zum Erwärmen eines ausgekühlten Raumes überdurchschnittlich viel Energie verbraucht wird. Mit einem programmierbaren Thermostat lässt sich die Zimmertemperatur in den Zeiträumen verringern, in denen Sie nicht zu Hause sind.

Tipp 4: Heizkörper nicht zustellen

Um Gas zu sparen, ist eine gute Luftzirkulation erforderlich, denn nur dann kann sich die Wärme im Zimmer verteilen. Stehen Gegenstände vor den Heizkörpern, staut sich die Wärme dahinter. Falls sich das Thermostat direkt an der Heizung befindet, fährt es die Heizleistung herunter – schließlich misst es eine ausreichende Raumtemperatur. Die Folge: Das Zimmer bleibt kalt beziehungsweise kühlt sich ab. Abhilfe schafft ein an anderer Stelle im Raum angebrachter Heizfühler, mit dem sich die tatsächliche Zimmertemperatur messen lässt.

Tipp 5: Regelmäßige Wartung der Heizung

Auch die jährliche Wartung der Heizungsanlage durch eine Fachkraft trägt dazu bei, den Gasverbrauch zu senken. Im Zuge der Instandhaltung prüft der Installateur die Anlage auf Fehlfunktionen und defekte Bauteile. Insbesondere den Gasbrenner der Heizung wird er unter die Lupe nehmen. Schließlich treten deutliche Effizienzverluste auf, wenn das Gas nicht vollständig verbrennt.

Tipp 6: Kurz, aber gründlich lüften

Auch durch vernünftiges Lüften können Verbraucher Heizkosten sparen. In beheizten Zimmern sollten die Fenster nicht auf Kipp stehen, denn durch den Spalt entweicht kontinuierlich Wärme nach draußen. Besser: Zweimal tägliches Stoßlüften für etwa fünf bis zehn Minuten. Wenn beim Lüften die Heizung abgeschaltet wird, lässt sich zusätzlich Gas sparen.

Tipp 7: Heizung entlüften

Gibt eine Heizung gluckernde Geräusche von sich, befindet sich höchstwahrscheinlich Luft im Heizkörper. Infolgedessen verteilt sich das aufgeheizte Wasser nicht optimal, wodurch die Wärmeleistung sinkt. Die Heizung können Sie unkompliziert selbst entlüften, indem Sie mit einem Schraubenzieher oder Spezialschlüssel das Heizungsventil öffnen.

Tipp 8: Gas sparen beim Kochen und Backen

Fürs Kochen gibt es gleich mehrere Tipps, mit denen Sie den Gasverbrauch senken können. Gas sparen Sie, wenn Sie die folgenden Ratschläge beherzigen:

  • beim Kochen stets den Deckel auf den Topf legen
  • die zur Topfgröße passende Herdplatte nutzen
  • möglichst wenig Flüssigkeit zum Garen verwenden
  • beim Backen in einem Gasherd Umluft statt Ober- und Unterhitze nutzen.

Tipp 9: Türen geschlossen halten

Vor allem in der Heizperiode sollten die Zimmertüren stets geschlossen sein, damit keine Wärme entweicht. Das ist umso wichtiger, je größer die Temperaturunterschiede zwischen den Räumen sind.

Tipp 10: Türen und Fenster abdichten

Sind Fenster und/oder Türen undicht, entweicht Raumwärme durch die kleinen Spalten. Diese lassen sich meistens mit Isolierklebeband oder Dichtungsbändern abdichten; auch ein Zugluftstopper schafft Abhilfe. Sind an den Fenstern Rollläden angebracht, sollten diese nachts geschlossen werden. Das senkt den durch die Fenster bedingten Wärmeverlust um etwa 30 Prozent, sodass Verbraucher mit dieser einfachen Maßnahme Gas sparen.

Unsere Stromspartipps

Es gibt viele Gründe, Strom zu sparen: Sie entlasten Ihr Konto, schützen das Klima und müssen dabei nicht auf Komfort verzichten. Bevor Sie jedoch mit dem Stromsparen beginnen, sollten Sie sich die Frage beantworten: „Wie hoch ist eigentlich mein Stromverbrauch und wie hoch ist er im Vergleich zu anderen Haushalten?“

 

Mit dem Stromspiegel für Deutschland und der eigenen Stromrechnung können Sie Ihren Stromverbrauch mit dem ähnlicher Haushalte vergleichen. Außerdem können Sie Ihren Stromverbrauch in eine von sieben Kategorien einordnen. Kategorie A steht dabei für einen sehr geringen Verbrauch und Kategorie G für einen sehr hohen Verbrauch. Die Kategorien sind farblich an das EU-Energieeffizienzlabel angepasst.

 

Quelle: www.co2online.de

Tipp 1: Sparsame Geräte ohne Akku

Telefone, Rasierapparate und elektrische Zahnbürsten mit direktem Netzanschluss verbrauchen deutlich weniger Strom als Akku-Geräte. Das EU-Energielabel gibt hier über die Effizienz Ihrer Geräte bei Neuanschaffungen Auskunft!

Tipp 2: Stecker raus

Der Stand-By Betrieb kann im Jahr einiges kosten, geschätzt laufen hierfür in Deutschland zwei AKWs nur, um diesen eigentlich unnötigen Energiebedarf zu decken. Also am besten Stecker ziehen oder Steckdosenleiste mit Netzschalter kaufen, da genügt nur ein Knopf zum Abschalten. Es lohnt sich, auch den Ausschaltknopf deines Computers zu drücken – 70 Prozent der Energie schluckt der Computer auch dann, wenn gar nicht daran gearbeitet wird.

Tipp 3: Richtiger Kühlschrank am richtigen Ort

Benötigen Sie einen neuen Kühlschrank, dann achten Sie auf den Stromverbrauch und das Energielabel. Fragen Sie sich, wie groß er wirklich sein muss und ob Sie ein Gefrierfach brauchen. So können Sie wiederum Strom und Geld sparen! Stellen Sie den Kühlschrank an einem kalten Ort auf und kühlen Sie nicht mehr als notwendig. Pro Grad werden vier Prozent mehr Strom verbraucht. Und wenn Sie in den Urlaub fahren, gönnen Sie Ihrem Kühlschrank auch einen: Abtauen und ausschalten.

Tipp 4: Licht aus

Faustregel Nummer eins ist natürlich, alle unnötigen Lichter auszuschalten. Warum z.B. Räume beleuchten, in denen sich niemand aufhält?

Energiesparlampen sparen im Vergleich zur Glühlampe nicht nur 70 Prozent Strom und Betriebskosten, sondern auch 80 Prozent CO2 bei der Herstellung. Jedoch stehen auch sie im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne nicht im allerbesten Licht da. Sie enthalten giftiges Quecksilber und sind deswegen Sondermüll. Eine Alternative ist daher die LED-Lampe. Sie ist in der Anschaffung zwar teurer, was sich durch den geringen Energieverbrauch aber bald rechnet – im Vergleich werden hier 85 Prozent Energie gespart. 

Tipp 5: Kleine Küchenhelfer

Man muss nicht für alles den Herd benutzen. Wasserkocher, Eierkocher und Kaffeemaschine verbrauchen rund 40 Prozent weniger Energie als eine elektrische Herdplatte. Achten Sie beim Wasserkocher darauf, nicht mehr Wasser als notwendig einzufüllen, sonst steigen der Energiebedarf und der CO2-Ausstoß unnötig. Hinsichtlich der Ökobilanz sollten Sie auf Espressomaschinen verzichten, die Pads aus Aluminium verwenden, das in der Herstellung energieintensiv und umweltbelastend ist.

Tipp 6: Sparsam waschen

Eine Vorwäsche braucht es im Normalfall nicht. Sie können getrost mit einem Sparprogramm waschen. Senken Sie die Waschtemperatur noch dazu von 60º auf 30º, wird nur ein Drittel des Stroms verbraucht. Und natürlich ist es immer besser, mit dem Waschen zu warten bis die Maschine voll wird. 

Weitere hilfreiche Informationen für Sie

Direktheizungen - Heizen mit Strom

Aufgrund der aktuellen Lage wollen viele Haushalte im Winter nun mit Strom statt Gas heizen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob durch Direktheizungen eine Überlastung des Stromnetzes herbeigeführt werden kann? - Nachfolgende FAQ sollen diese Thematik näher erläutern.

Kann ich im Winter meine Wohnung bzw. mein Haus noch mit Gas heizen?

Der Notfallplan Gas des BMWK kennt drei Stufen - eine Frühwarn-, eine Alarm- und eine Notfallstufe.

 

Seit dem 23. Juni 2022 befinden wir uns in der Alarmstufe (laut Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Beitrag vom 23.06.2022). Diese signalisiert allen Verbraucher*innen den Gasverbrauch aus Vorsorgegründen zu reduzieren.

 

Auch in der Notfallstufe zählen Haushalte und Gaskraftwerke zur Fernwärmeversorgung zu den gesetzlich geschützten Kunden und sind bis zuletzt mit Gas zu versorgen.

Lohnt es sich preislich mit Radiatoren oder Heizlüftern (mit Strom) anstelle von Gas zu heizen?

Kurz gesagt: Heizen mit Strom lohnt sich nicht.

 

Der Strom wird in Kilowattstunden gemessen. Gas wird hingegen in Kubikmeter gemessen. Ein Kubikmeter Gas entspricht dabei rund zehn Kilowattstunden (kWh). In Altverträgen ist die Kilowattstunde Strom viermal so teuer wie die Kilowattstunde Gas. In Neuverträgen ist die Kilowattstunde Strom zur Zeit zweimal so teuer wie die Kilowattstunde Gas.

 

Der Preisunterschied würde für eine 80 qm Wohnung mit ca. 12.000 kWh Gasverbrauch (als reine Heizleistung) im Jahr zu Mehrkosten von über 3.000 Euro führen.

 

Wie ist das Stromnetz geschützt und welchen Einfluss hat jeder Haushalt?

Damit im Winter die Stromnetze nicht überlastet werden, sollte nicht mit Direktheizungen geheizt oder zugeheizt werden, da ohne Strom auch die private Gasheizung ausfällt.

 

Das Stromnetz und seine einzelnen Anlagen, wie z. B. Leitungen und Transformatoren, werden vor einer Überlastung durch Sicherungen geschützt. Diese werden ausgelöst, wenn eine Überlast eintritt, um bleibende Anlageschäden abzuwenden.

 

Eine Überlastung von Anlagen und demzufolge ein örtlich begrenzter Stromausfall kann z. B. durch den vermehrten Einsatz von Heizlüftern und Radiatoren ausgelöst werden. Entscheidend ist, wie viele Geräte gleichzeitig betrieben werden. Bereits ein bis zwei Heizgeräte mit jeweils ca. 2 kW pro Haushalt können (in mehreren Haushalten gleichzeitig betrieben) das Netz überfordern.

Wie sieht die Zukunft des Stromnetzes aus und welchen Einfluss haben Haushalte?

Haushalte können dazu beitragen, den Verbrauch an die wetterabhängige Erzeugung anzupassen und damit unsere Energieversorgung nachhaltiger zu gestalten.

 

Mittel- bis langfristig werden einige der Gas- und Ölheizungen durch effiziente Wärmepumpen ersetzt. Dies führt auch zu einer Steigerung des Strombedarfs zum Heizen.

Im Gegensatz zu Radiatoren und Heizlüftern zählen Wärmepumpen jedoch per Gesetz (§ 14a EnWG) bereits heute zu den steuerbaren Verbrauchseinrichtungen.

 

Diese können künftig in kritischen Netzsituationen vom Netzbetreiber in der Leistungsaufnahme geregelt werden. Dies hilft, das Netz auch in Hochlastzeiten zu sichern, ist aber per Gesetz und Verordnung limitiert. Haushalte sollen hingegen immer versorgt werden.

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Gerne können Sie sich auch bei uns über unsere Plattform für einen Termin zur Verbrauchsberatung anmelden. Klicken Sie auf den nachfolgenden Button um einen Termin zu buchen.

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Ausleihservice - Energiemessgeräte zur Messung Ihres Stromverbrauchs

Wenn Sie den Stromfressern in Ihrem Haushalt auf die Spur kommen wollen, leihen Sie sich doch ganz einfach in unseren Kundencentern vor Ort in Herne und Wanne ein Strommessgerät aus. Das Gerät zeigt die Leistung des Haushaltsgerätes in Watt oder den Stromverbrauch in Kilowattstunden an. Gerne stellen wir unseren Stromkunden ein solches Gerät zwei Wochen lang zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach vor Ort darauf an. 

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