Wertvolles Wasser

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Am 22. März ist Weltwassertag...

…das ist eine gute Gelegenheit, um einen Blick darauf zu werfen, wie wir mit dieser wertvollen Ressource umgehen sollten.

 

Den Weltwassertag haben die Vereinten Nationen schon 1993 ins Leben gerufen, um bewusst den Blick auf das „Lebenselixier“ zu richten. Zumindest in unserer Region scheint es zwar genug Wasser zu geben, doch die Balance zwischen Verbrauch und Verfügbarkeit kann selbst hier in heißen Sommern kippen. Gleichzeitig kommt es durch den Klimawandel häufiger zu Starkregen. Zudem kostet die Wasseraufbereitung Energie und wird immer aufwendiger, weil Industrie, Landwirtschaft und Privathaushalte das Wasser stärker verschmutzen. Was also tun?

 

Sparen ja, aber mit Maß: Moderne Spülkästen und Duschsysteme mit Wasserspar funktionen sind absolut empfehlenswert. Übertreiben sollten Sie es aber nicht – Sie müssen beispielsweise nicht aufs Duschen verzichten. Denn Abwasserleitungen benötigen Spülungen. Andernfalls kann sich dort leichter Schmutz absetzen – und der Aufwand für die Reinigung steigt. Effizientes, aber nicht extremes Sparen ist also der Schlüssel.

 

Nachhaltige Wassersprudler: Trinken Sie doch Wasser aus dem Hahn! Mit einem Sprudler können Sie es leicht mit Kohlensäure versetzen. Sie sparen viel Geld, müssen keine Kästen schleppen und gut für die Umwelt ist es auch. Denn bis Mineralwasser in Ihrem Haushalt landet, verursacht es viele CO2 Emissionen: Die Glas oder PET-Flaschen werden produziert, abgefüllt, oft über weite Strecken transportiert – und anschließend fällt zusätzlich Energie fürs Recycling der Flaschen an.

 

Versickerungsflächen: Wer einen Garten hat, sollte die Gestaltung überprüfen: Versiegelte Flächen wie Terrassen und Gehwege aus Steinplatten ver hindern, dass Regen im Boden versickert. Das erhöht das Risiko für Überflutungen bei Starkregen. Besser wäre es daher, diese durch Kies oder sogar Grünflächen mit nur vereinzelten Gehwegplatten zu ersetzen. Ein zusätzlicher Tipp sind bepflanzte Mulden oder mit Steinen eingefasste Beete. Das sieht hübsch aus und sorgt dafür, dass der Regen nach einer langen Phase der Trocken heit nicht über den harten Boden hinwegfließt, sondern dort verbleibt – und dann versickert.

 

Regenwasser nutzen: Mit einer Tonne oder Zisterne können Sie selbst kleine Mengen auffangen. Nutzen Sie Regenwasser für die Blumen im Garten und auf dem Balkon. Mit entsprechender Technik können Sie Regenwasser sogar für die Toilettenspülung einsetzen. Wichtig ist ein Filter, damit kein Laub oder Schmutz in die Auffanganlage gelangt.

 

Wasser in Herne: Wussten Sie, dass Trinkwasser das Lebensmittel ist, das in Deutschland am strengsten kontrolliert wird? In Herne ist die Qualität top! Das Wasser wird aufbereitet und geliefert von den Wasserwerken in Haltern und Witten. Es handelt sich, je nach Stadtteil, um weiches oder um mittelweiches Wasser. Das heißt, es lagert sich eher wenig Kalk in Geräten ab.

 

 

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