E-Mobilität: Stadtwerke drücken aufs Gaspedal

29.05.2020

Während die Stadtwerke zuletzt auf dem Friedrich-Ebert-Platz bereits ihre öffentlichen Ladesäulen Nummer 16 und 17 in Betrieb genommen haben, sollen noch bis Ende des Jahres fünfzehn weitere Anlagen folgen. Da jede Ladesäule über zwei Ladepunkte verfügt, könnten so zukünftig 64 Elektrofahrzeuge zur selben Zeit im Stadtgebiet sauberen Ökostrom tanken.

„Mit dem flächendeckenden Ausbau unserer Ladeinfrastruktur setzen wir ein deutliches Zeichen für die Mobilitätswende in Herne“, erklärt Stadtwerke-Vorstand Ulrich Koch. Dabei geht der Lokalversorger mit gutem Beispiel voran. So verfügt der Stadtwerke-Fuhrpark schon über 15 Elektroautos sowie 37 klimaschonende Erdgasfahrzeuge.

Neben dem starken Ausbau des Ladenetzes, treibt der Lokalversorger auch die damit verbundenen Prozesse weiter voran. So werden nach dem erfolgreichen Testbetrieb an zwei Standorten ab kommenden Dienstag, 2. Juni, alle öffentlichen Ladesäulen der Stadtwerke in den Abrechnungsmodus geschaltet und damit in ein bundesweites Abrechnungskonzept integriert. Die Bezahlung der Lademengen erfolgt über die für iOS und Android verfügbare App „eCharge+“ des Kooperationspartners Innogy. Dem Nutzer stehen dabei die Direct-Pay-Varianten PayPal und Kreditkartenzahlung zur Auswahl.

Wer günstiger laden möchte, dem bieten die Stadtwerke mit ihrem „Autostrom unterwegs“ für 29,4 Cent je Kilowattstunde eine rund 10 Cent günstigere Alternative zur Direct-Pay-Abrechnung, die im gesamten deutschen Innogy-Ladenetz Gültigkeit besitzt. Für alldiejenigen die ihr E-Auto lieber zu Hause aufladen wollen, bieten die Stadtwerke mit „Autostrom zuhause“ ebenfalls einen günstigen Tarif, sowie die passenden Ladelösungen. Genauere Informationen sind unter www.stadtwerke-herne.de/emobilitaet zu finden.


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E-Mobilität: Stadtwerke drücken aufs Gaspedal

Uta Prüß, Mitglied des Kundenbeirats der Stadtwerke, freut sich über die neue Lademöglichkeit am Friedrich-Ebert-Platz.

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