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Stadtwerke bauen für Stadtentwässerung

25.09.2019

Eine Gesellschaft, ein Standort: Auf ihrem Werksgelände am Grenzweg bauen die Stadtwerke für die Stadtentwässerung Herne (SEH) ein neues Sozialgebäude. 33 gewerbliche Mitarbeiter werden im Sommer des kommenden Jahres vom Trimbuschhof an den Grenzweg umziehen, wo auch ihre Kollegen aus der Verwaltung ihren Sitz haben. Auf rund 1.100 Quadratmetern entsteht ein modernes Funktionsgebäude, bei dem die Energieeffizienz nicht zu kurz kommt.

Beim Spatenstich am Mittwoch, 25. September, stellte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda die Vorteile der Zusammenlegung heraus: „Ich freue mich auf den Neubau des Sozialgebäudes. Auf diese Weise rücken die Verwaltungs- und gewerblichen Mitarbeiter an einem zentralen Standort zusammen und die Sichtbarkeit der SEH wird deutlich verbessert."

Der Neubau lässt sich in zwei Bereiche einteilen: Neben einer Schwarz- und Weißkaue sowie Duschen und Büros für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Kanalbau gibt es einen Technikbereich mit eigener Werkstatt, Lager, EDV-Räumen und einer beheizten Fahrzeughalle, damit die Spezialfahrzeuge der SEH bei jeder Witterung einsatzbereit sind.

„Ein besonderes Augenmerk haben wir natürlich auf die Energieeffizienz gelegt“,  betonte Tim Nowak, der als Immobilienmanager beim Bauherrn Stadtwerke das Projekt vorstellte. „Lüftungsanlagen, LED-Beleuchtung und Wärmerückgewinnung gehören selbstverständlich zum Konzept.“ Außerdem werde das Gebäude an das grubengasunterstützte Nahwärmenetz auf dem Gelände der Stadtwerke angeschlossen. Das Dach ist für die Installation einer Photovoltaikanlage vorbereitet und auch Elektroautos können künftig direkt am Gebäude geladen werden.


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Stadtwerke bauen für Stadtentwässerung

Spatenstich zum Neubau des SEH-Sozialgebäudes (v.I.): Rolf Brechlin (Prokurist Stadtwerke Herne), Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, Senay Sereflioglu (Geschäftsführerin SEH), Karlheinz Friedrichs (Vorsitzender SEH-Aufsichtsrat)

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